Aktuell ist der Wurm drin!

webmaster • 28. August 2023

2. Mannschaft gewinnt 2:0 gegen Albstadt - 1. Mannschaft verliert in Unterzahl

Im Nachbarschaftsduell traf unsere 2. Mannschaft am gestrigen Sonntag auf den SV Albstadt. In einem über weite Strecken zähen Spiel konnte die Mannschaft um Spielertrainer Stefan Herzog einen verdienten 2:0 Sieg einfahren.Die beiden Tore steuerten Patrick Walter (31. Spielminute) sowie Tomasz Korwin (80. Spielminute) bei.Lorenzo Braun war es nach einer Unachtsamkeit unserer Abwehr zu verdanken, dass die Gäste nicht nochmal Lunte gerochen haben. Das vorentscheidende 3:0 blieb aus - Sowohl Stefan Herzog, als auch Patrick Walter hatten dies auf dem Fuß.

Germania II spielte wie folgt:
Braun - Thimmel, Bretthauer, Herzog, Kalus - P. Walter, Dähn, Albert (C), Welzbacher - Dörr, Korwin

Im Anschluss empfing unsere 1. Garde den Bezirksligaabsteiger Sportfreunde Sailauf. Mit Tim-Daniel Hoster (23. Minute) und Tassilo Hock (45. Spielminute) ging es vermeintlich mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit. Doch kurz vor dem Pausenpfiff konnten die Gäste durch einen Foulelfmeter noch auf 2:1 verkürzen.
Nach einer sehr ordentlichen ersten Halbzeit wendete sich das Blatt im zweiten Spielabschnitt. Wiederum war es Gerhart, der in der 57. Spielminute mit seinem 2. Treffer den Ausgleich herbeiführte. Nach einer aus unserer Sicht überzogenen roten Karte an Tassilo Hock nach Rund einer Stunde und damit einhergehenden Unterzahl, ließ unsere Mannschaft Körner. Auch eine kämpferisch starke und aufopferungsvolle Leistung verhinderte nicht das dritte Tor von Gerhart eine viertel Stunde vor Schluss. Unsere Mannschaft schmiss nochmal alles rein, wurde letztendlich aber nicht belohnt. Unterm Strich war mehr drin, der Sieg für die Gäste allerdings auch nicht unverdient.

Germania I spielte wie folgt:
Euler (C) - Sezer, Sänger, Chevalier, Jung - Trageser, Hoster (Kalkowski), Schönwald, Kallina, Hock - Wachsmann


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Germania Karlstein nimmt von den Reichen! Nach dem wichtigen Sieg über Goldbach in der vergangenen Woche hat unsere Germania direkt nachgelegt und sich trotz weiterhin angespannter Personalsituation beim Tabellenzweiten SV Schöllkrippen mit 3:2 durchgesetzt. Dabei erwischte Germania einen Traumstart: Nach gerade einmal drei Minuten stand es 0:1. Nach einer hervorragenden Vorlage von Basti Gast überraschte Björn Schönwald die Gastgeber mit einer nicht ganz sauber getroffenen Direktabnahme. Der Ball entwickelte sich zur perfekten Bogenlampe und schlug unhaltbar im Schöllkrippener Tor ein. Anschließend übernahm der SV Schöllkrippen zunehmend die Kontrolle und war die spielbestimmende Mannschaft. Ex-Dettinger Robin Hartmann zeigte sich vor dem Tor eiskalt und drehte die Partie mit seinen Treffern in der 14. und 26. Minute auf 2:1. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich unsere Germania deutlich präsenter und kam immer wieder zu guten Offensivaktionen. Häufig fehlte allerdings der letzte Pass oder ein eigentlich perfekter Ball in die Tiefe fand keinen Abnehmer. Nach rund einer Stunde war es dann erneut Basti Gast, der mit einer starken Vorarbeit den Ausgleich einleitete. Diesmal fand sein Zuspiel Matthias Sänger, der den Keeper ausguckte und den Ball überlegt an ihm vorbeichippte – 2:2! In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem ein weiteres Tor auf beiden Seiten durchaus in der Luft lag. Angesichts der starken Schöllkrippener Mannschaft hätte sich Germania sicherlich auch mit einem Punkt zufrieden gegeben. Doch kurz vor Schluss kam der große Auftritt von Ghafur Khuja: Der frisch eingewechselte Offensivspieler warf sich in einen Zweikampf, der Ball sprang bis an die Torauslinie und schien bereits verloren. Doch Khuja setzte nach, reagierte am schnellsten und brachte den Ball aus spitzem Winkel tatsächlich noch am Schöllkrippener Keeper vorbei ins Tor! 3:2 – Auswärtssieg beim Tabellenzweiten! Die Partie hätte eine Punkteteilung verdient gehabt, der Sieg ist aber nicht unverdient. Damit sammelt unsere Germania erneut drei ganz wichtige Punkte, hält den Anschluss nach oben und baut gleichzeitig den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen weiter aus.