Erste Saisonniederlage in Großheubach

webmaster • 8. März 2023

1. Mannschaft unterliegt 1:2 - 2. Mannschaft entführt 3 wichtige Punkte

In Großheubach trafen beide Top-Teams der Kreisliga Aschaffenburg zum ersten Mal aufeinander.

Die Germania wirkte in den ersten 20 Minuten nervös und leistete sich viele einfache Ballverluste im Spielaufbau. Beim ersten Vorstoß der Großheubacher in den Strafraum wurde TSV-Stürmer gefoult. Für alle Beteiligten deutlich vor dem 16er. Der Schiedsrichter entschied jedoch auf 11m. Den fälligen Strafstoß verwandelte Jan Oettinger (13.).

Während die Germania weiter versuchte ins Spiel zu kommen hatte Großheubach eine weitere Chance und traf aus spitzen Winkel den Pfosten (26.). Ab diesem Zeitpunkt kam die Germania immer besser in Tritt, jedoch ohne große Tormöglichkeit.

Nach einigen Wechseln fand unsere Mannschaft kurz nach der Halbzeit immer besser ins Spiel. Kampf und Willenskraft zeichnete unsere Mannschaft in ab dieser Phase aus und erarbeitet sich immer mehr Abschlüsse und Feldüberlegenheit. Vier Minuten vor dem Ende erhöhte Großheubach auf 2:0. Gleich im Gegenzug gelang Kevin Walter nach einer sehenswerten Kombination der Anschlusstreffer.


Germania spielte in folgender Aufstellung:

Euler (C) – Lang, Sänger, Wissel, K. Walter - Sanchez (36. S. Morhard), Gottschalk, Chevalier, Schönwald, P. Walter (54. D. Kallina) – N. Kallina


Das Vorspiel bestreiteten die beiden Reservemannschaften, bei der unsere Germania nach einer intensiven und starken kämpferischen Leistung mit 1:0 als Sieger vom Platz ging. Das entscheidende Tor erzielte David Dähn im ersten Spielabschnitt per Kopf nach einer hervorragenden Flanke.


Germania II spielte wie folgt:

Buchholz - Krebs, Herzog, Leibacher, Dähn (Morhard) - Albert (C), Bretthauer, Müller, Kalus (Trieschmann), Welzbacher - Korwin


Den Main-Echo bericht erreicht ihr über nachfolgenden Link:

https://www.main-echo.de/sport/fussball/kreis-aschaffenburg-miltenberg/kreisliga/dettingen-erstmals-...


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Germania Karlstein nimmt von den Reichen! Nach dem wichtigen Sieg über Goldbach in der vergangenen Woche hat unsere Germania direkt nachgelegt und sich trotz weiterhin angespannter Personalsituation beim Tabellenzweiten SV Schöllkrippen mit 3:2 durchgesetzt. Dabei erwischte Germania einen Traumstart: Nach gerade einmal drei Minuten stand es 0:1. Nach einer hervorragenden Vorlage von Basti Gast überraschte Björn Schönwald die Gastgeber mit einer nicht ganz sauber getroffenen Direktabnahme. Der Ball entwickelte sich zur perfekten Bogenlampe und schlug unhaltbar im Schöllkrippener Tor ein. Anschließend übernahm der SV Schöllkrippen zunehmend die Kontrolle und war die spielbestimmende Mannschaft. Ex-Dettinger Robin Hartmann zeigte sich vor dem Tor eiskalt und drehte die Partie mit seinen Treffern in der 14. und 26. Minute auf 2:1. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich unsere Germania deutlich präsenter und kam immer wieder zu guten Offensivaktionen. Häufig fehlte allerdings der letzte Pass oder ein eigentlich perfekter Ball in die Tiefe fand keinen Abnehmer. Nach rund einer Stunde war es dann erneut Basti Gast, der mit einer starken Vorarbeit den Ausgleich einleitete. Diesmal fand sein Zuspiel Matthias Sänger, der den Keeper ausguckte und den Ball überlegt an ihm vorbeichippte – 2:2! In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem ein weiteres Tor auf beiden Seiten durchaus in der Luft lag. Angesichts der starken Schöllkrippener Mannschaft hätte sich Germania sicherlich auch mit einem Punkt zufrieden gegeben. Doch kurz vor Schluss kam der große Auftritt von Ghafur Khuja: Der frisch eingewechselte Offensivspieler warf sich in einen Zweikampf, der Ball sprang bis an die Torauslinie und schien bereits verloren. Doch Khuja setzte nach, reagierte am schnellsten und brachte den Ball aus spitzem Winkel tatsächlich noch am Schöllkrippener Keeper vorbei ins Tor! 3:2 – Auswärtssieg beim Tabellenzweiten! Die Partie hätte eine Punkteteilung verdient gehabt, der Sieg ist aber nicht unverdient. Damit sammelt unsere Germania erneut drei ganz wichtige Punkte, hält den Anschluss nach oben und baut gleichzeitig den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen weiter aus.