Germania fährt erneut 6 Punkte ein

webmaster • 30. August 2021

2. Mannschaft souverän - 1. Mannschaft macht es spannend

Einen souveränen 4:1 Erfolg konnte die 2. Mannschaft am vergangenen Sonntag gegen die (SG) SpVgg Hobbach/Wintersbach/Krausenbach II einfahren. Den Anfang machte Tassilo Hock in Minute 36 zum 1:0. Nur 8 Zeigerumdrehungen später erhöhte Tomasz Korwin auf 2:0. Nach der Pause konnte der Gast zwar kurzzeitig auf 2:1 stellen, doch durch ein Eigentor sowie das zweite Tor von Tassilo Hock konnte der stets ungefährdeten Sieg souverän eingefahren werden.

Germania II spielte wie folgt:
Braun - Thimmel, Leibacher )Kalus), Herzog (Sittinger), Lang - Albert (Sanchez), Müller (C), Kontschak, Hock (Reinhart) - Welzbacher (Wenzel), Korwin

Auch für Germania I ging es gut los. Ehe die Zuschauer ihre Plätze einnahmen, zappelte der Ball bereits im Netz. Sebastian Morhard war es, der bereits nach 2 Minuten das 1:0 für die Germania erzielte. In der 15. Spielminute stellte Niklas Kallina auf 2:0 - Der Torreigen schien eröffnet. Doch getrost nach dem Motto "Täglich grüßt das Murmeltier" war es wieder die verflixte 45. Minute, in der ein Tor gegen das Team von Coach Sascha Hubert erzielt wurde. Ackermann war es, der den 2:1 Anschlusstreffer erzielte. Die Germania ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und kam mit breiter Brust aus der Pause. Mit Matthias Sänger in Minute 52 sowie Dennis Kallina eine viertel Stunde vor Schluss konnte der Spielstand auf 4:1 geschraubt und die vermeintliche Vorentscheidung hergestellt werden. Doch unverhofft wurde es noch einmal spannend, nachdem die Gäste der SpVgg in der 79. sowie 89. Spielminute gar bis auf das 4:3 herankamen. Mit ein wenig Pech hätten die Gäste sogar noch den Ausgleich erzielen können, der Sieg für schwarz-rot war unterm Strich jedoch verdient!

Germania I spielte in folgender Formation:
Euler - L. Schaack, Sänger (C), Sauer, Bretthauer - Elsässer, Schade, Schönwald, D. Kallina, N. Kallina - S. Morhard


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Germania Karlstein nimmt von den Reichen! Nach dem wichtigen Sieg über Goldbach in der vergangenen Woche hat unsere Germania direkt nachgelegt und sich trotz weiterhin angespannter Personalsituation beim Tabellenzweiten SV Schöllkrippen mit 3:2 durchgesetzt. Dabei erwischte Germania einen Traumstart: Nach gerade einmal drei Minuten stand es 0:1. Nach einer hervorragenden Vorlage von Basti Gast überraschte Björn Schönwald die Gastgeber mit einer nicht ganz sauber getroffenen Direktabnahme. Der Ball entwickelte sich zur perfekten Bogenlampe und schlug unhaltbar im Schöllkrippener Tor ein. Anschließend übernahm der SV Schöllkrippen zunehmend die Kontrolle und war die spielbestimmende Mannschaft. Ex-Dettinger Robin Hartmann zeigte sich vor dem Tor eiskalt und drehte die Partie mit seinen Treffern in der 14. und 26. Minute auf 2:1. Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich unsere Germania deutlich präsenter und kam immer wieder zu guten Offensivaktionen. Häufig fehlte allerdings der letzte Pass oder ein eigentlich perfekter Ball in die Tiefe fand keinen Abnehmer. Nach rund einer Stunde war es dann erneut Basti Gast, der mit einer starken Vorarbeit den Ausgleich einleitete. Diesmal fand sein Zuspiel Matthias Sänger, der den Keeper ausguckte und den Ball überlegt an ihm vorbeichippte – 2:2! In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem ein weiteres Tor auf beiden Seiten durchaus in der Luft lag. Angesichts der starken Schöllkrippener Mannschaft hätte sich Germania sicherlich auch mit einem Punkt zufrieden gegeben. Doch kurz vor Schluss kam der große Auftritt von Ghafur Khuja: Der frisch eingewechselte Offensivspieler warf sich in einen Zweikampf, der Ball sprang bis an die Torauslinie und schien bereits verloren. Doch Khuja setzte nach, reagierte am schnellsten und brachte den Ball aus spitzem Winkel tatsächlich noch am Schöllkrippener Keeper vorbei ins Tor! 3:2 – Auswärtssieg beim Tabellenzweiten! Die Partie hätte eine Punkteteilung verdient gehabt, der Sieg ist aber nicht unverdient. Damit sammelt unsere Germania erneut drei ganz wichtige Punkte, hält den Anschluss nach oben und baut gleichzeitig den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen weiter aus.